Drei Zusatzprotokolle

Seit Ver­ab­schie­­dung der UN-Kinderrechtskonvention(1989) wur­den der Kon­ven­ti­on  drei Zusatz­pro­to­kol­le hin­zu­ge­fügt, in denen u.a. Rege­lun­gen zu Kin­dern in bewaff­ne­ten Kon­flik­ten, zu Kin­der­han­del, Kin­der­por­no­gra­fie und Kin­der­pro­sti­tu­tion getrof­fen wur­den sowie die Mög­lich­keit zur Indi­vi­du­al­be­schwer­de eröff­net wur­de. Jedes die­ser Zusatz­pro­to­kol­le muss – eben­so wie die Kon­ven­ti­on selbst –  von jedem ein­zel­nen Staat ge­son­dert unter­zeich­net und rati­fi­ziert wer­den, damit es in dem ent­spre­chen­den Staat Gül­tig­keit besitzt.